Kann dein Körper Hunger und Durst unterscheiden?

Gehörst du auch zu den Menschen, die zwischen den Hauptmahlzeiten immer mal wieder kleine Snacks benötigen? Bist du in diesen Situationen fest davon überzeugt, dass du wirklich Hunger hast und etwas essen solltest? Möchtest du diesem Gefühl, dass die Hauptmahlzeiten nicht ausreichend sind, gern etwas näher auf den Grund gehen?

Ich habe eine Frage: Trinkst du genug?

Damit du diese Frage ehrlich für dich beantworten kannst kommt hier ein kleiner Hinweis: Erwachsene Menschen sollten täglich ca. 30ml stilles Wasser / kg Körpergewicht trinken.

Und? Was sagt deine Wasserbilanz?

Vielleicht gibt es für dich in Bezug auf deine Snackerei eine einfachere Lösung, als du denkst.

Hunger und Durst sind zwar für zwar völlig unterschiedliche Gefühle, allerdings zeigen sie sich dem menschlichen Körper auf eine recht ähnliche Art und Weise.

Oft hören wir, beispielsweise aufgrund von Stress, nicht richtig in uns hinein. So können wir Hunger und Durst nicht klar voneinander unterscheiden.

So kann Durst ungewollt ein echter Treiber von zu viel Essen werden. Eigentlich steckt dahinter aber eine viel zu geringe Flüssigkeitsaufnahme über den Tag verteilt.

Nicht selten stelle ich während Individualcoachings oder Firmenworkshops fest, dass sich bei Klienten und Teilnehmern der Umstand des Trinkdefizits eher im beruflichen Alltag als im privaten Umfeld äußert. Da du wahrscheinlich, wie die meisten, einer beruflichen Tätigkeit nachgehst, habe ich hier einen kleinen Hack für dich. Er kann dir helfen:

  • Weniger ungewollt zu snacken
  • Deine tägliche Flüssigkeitsaufnahme sicherzustellen

Ideal geeignet ist er aber auch grundsätzlich für Menschen, die

  • Sowohl im privaten, wie im beruflichen Umfeld nicht genug trinken
  • Mit ihrer Gewohnheit des zu vielen Snackens brechen möchten
  • Abnehmen möchten und dabei verhindern wollen, dass sie nicht aus einem falschen Hungergefühl heraus zu einem Snack greifen.

Hier kommt der Hack:

Meine Empfehlung basiert auf meiner Überzeugung, dass gesunde Menschen höchstens 3 strukturierte Mahlzeiten zu sich nehmen sollten. Natürlich gibt es immer Ausnahmen, die oftmals auch auf medizinischen Indikationen basieren können.

Übe bei jedem Gefühl des Hungers einen bewussten, mentalen Anker zu setzen. Der Anker bedeutet, dass du dich, bevor du zum Essen oder Snack greifst, fragen solltest, ob es wirklich schon wieder an der Zeit für eine deiner zwei oder drei täglichen Hauptmahlzeiten ist. Falls nein, dann kommt der zweite Schritt. Trinke in aller Ruhe und über mehrere Minuten verteilt ein Glas stilles Wasser. Nun kannst du dich erneut fragen, wie es um dein Hungergefühl steht.

Es kann sein, dass dieser Hack nicht auf Anhieb bei dir funktioniert. Das kann an einem der folgenden Gründe liegen:

  • Vielleicht ist dein Körper schon sehr an seine Zwischensnacks gewöhnt und benötigt etwas Training, um sich umzustellen.
  • Die Hauptmahlzeiten, die du isst, sind nicht optimal auf deinen täglichen Energiebedarf ausgelegt. Das bedeutet, dass dein Körper mehr Energie benötigt, als du ihm bereitstellst.

Probiere den Hack gern einmal für dich aus. Solltest du es partout nicht schaffen, dann unterstütze ich dich durch ein individuelles Ernährungscoaching, gern auch im Rahmen einer Ernährungsberatung online, sehr gern.

Viel Erfolg!

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